Die Badewanne: Ort der Entspannung

Ein Haus ohne Badewanne ist nicht komplett. Es gibt verschiedene Varianten, die unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Besonders beliebt ist natürlich die Eckbadewanne mit Massagedüsen, bei der auch daheim ein richtiges Wellnessgefühl aufkommt. Dabei dürfen allerdings keine Badezusätze benutzt werden, da die Anlage sonst den Zusatz sehr stark aufschäumt. Anders verhält es sich bei einer klassischen Badewanne, in der Sie die schönsten Öle oder Schaumbäder benutzen können. Zum Glück gehört es der Vergangenheit an, dass zu kleine Badewannen in ein Haus oder eine Wohnung eingebaut wurden.

Heute ist das Badezimmer ein kleiner Wellnessbereich, in dem eine schöne, geräumige Badewanne zum Glück einen großen Stellenwert einnimmt. Dies drückt sich besonders auch in der Anordnung der Badezimmerelemente aus. Es ist mehr und mehr modern, die Badewanne als richtige Badeinsel in die Mitte des Badezimmers zu präsentieren.

Es gibt viele Anlässe ein Bad so richtig zu genießen. Sie kommen von der Arbeit nach Hause und der Rücken schmerzt vom Sitzen im Bürostuhl? Ein entspannendes Bad in der Badewanne ist hier genau das Richtige. Oder aber Sie kommen von einem ausgedehnten Winterspaziergang am Wochenende wieder zurück, da tut ein anregendes Bad mit Lavendel gut. Sie gehen gerne Joggen oder halten sich im Fitnessstudio fit? Nehmen Sie im Anschluss ein Bad mit Rosmarin und reiben Sie hinterher ihre Muskeln mit Franzbranntwein ein. Das hilft den Muskeln geschmeidig zu bleiben und beugt Muskelkater vor.

Viele richten sich ihr Badezimmer passend zur Badewanne ein und gestalten ihr Bad mit Kerzen und Musik so richtig gemütlich. Auch Pflanzen oder passende Schmuckfliesen können das Bad in Ihrer Badewanne zu einem richtigem Highlight werden lassen. Mit ihren vielen Anwendungs- und Entspannungsmöglichkeiten ist die Badewanne also unerlässlich für ein kleines Stück Wellness daheim.